Eine liebevolle neue Welt

Eine liebevolle neue Welt

Liebe Mitmenschen,

vor ein paar Tagen kam mir beim Fertigschreiben eines besonderen Textes in den Sinn, dass er (nicht nur auf die Homepage, sondern) auch sehr gut hierher in den Circle passt.

Die Geschichte hat im Frühling bei mir „angeklopft“, als ich jeden Tag die Schneeglöckchen vor meinem Fenster gesehen habe. Was das Schneeglöckchen mit dem Wandel in die Neue Zeit zu tun hat, erkläre ich gleich.

Der Text ist zugleich eine Ode an die Stillen, an die Menschen, die introvertiert sind oder einen introvertierten Anteil ihr Eigen nennen können.

Eine Ode an die Menschen, die als hoffnungslose Träumer gelten und trotz (oder vielleicht auch gerade wegen) dieses Vorurteils wesentlich am Aufbau der Neuen Welt beteiligt sind.

In den letzten Jahren merke ich, wie Jahr um Jahr mehr Menschen sichtbar werden, die etwas liebevoll Neues in die Welt bringen und wirklich in ihrem Alltag leben, das bis dahin als unmöglich und hoffnungslos „zu schön, um wahr zu sein“ galt. Als ich heuer auf dem „So Sein Treffen“ war, hätte das nicht sichtbarer sein können.

Der folgende Text erzählt eine Geschichte darüber, wie das tiefe innere Gefühl und das eigene Wissen von einer liebevolle(re)n Welt mit den daraus entspringenden Ideen und Lösungen – die seit langer Zeit in vielen Menschen in ihrem eigenen Inneren geschlummert haben – nun in die (äußere) Welt getragen und integriert werden. Etwas, was ich beim “So Sein Treffen” in euren Worten mitschwingen hören konnte.

Das Schneeglöckchen läutet jedes Jahr den Frühling ein und hat heuer, meinem Empfinden nach, auch die Neue Zeit eingeläutet.

*** Das besondere Wissen und Fühlen vom Schneeglöckchen ***

Mit meinem weiß erleuchteten Köpfchen bin ich wie ein Eremit, der seine Weisheit voller Liebe in seinem Inneren sammelt und in seiner Stille konzentriert.

Ich leuchte fein, nur dem Sehenden falle ich auf und nur für ihn ist meine sanfte Stärke sichtbar.

Ich leuchte, auch wenn ich nach außen hin verschlossen und in mich hinein konzentriert bin.

Denn in mir lebt eine Welt, die aus einem liebevollen und kräftigen Stoff gewebt ist.

Die Welt,
in der die Menschen mit ihrem Körper in der Erde und Natur verwurzelt sind, durch die sie tiefe Ruhe und Halt in sich finden.

Die Welt,
in der sie mit ihrem Geist in den Himmel streben, um Früchte im Namen der Liebe hervorzubringen.

Die Welt,
in der sie ihre Seele stets als Hüterin ihres Lebens wahrnehmen und bei sich spüren, sodass sie Heimat und Geborgenheit in sich selbst finden.

Ich bin sehr zart und zurückhaltend. Doch schmälert das meine ganz eigene Wirksamkeit nicht.

Wenn ich mich in der Sonne öffne, lasse ich meine Weisheit in feinen und kleinen Mengen in die äußere Welt hinaus.

Denn ich mag Klarheit und ich weiß, die Informationen, die die Essenz des Lebens betreffen, werden feindosiert manchmal vollständiger und leichter aufgenommen.

In meiner Botschaft erinnere ich dich zart daran, dass die Ankunft des Frühlings naht und das Neue nun langsam, aber stetig und kraftvoll kommt.

In der Ruhe liegt die Kraft.

In der Schlichtheit liegt Schönheit. Denn das Schöne liegt nicht so sehr im Gewand, das ich trage, und vielmehr in dem, was ich in mir leuchten lasse und ausstrahle.

In der Sanftmütigkeit liegt sanfter Mut.

Es ist nicht nötig laut zu sein, wenn es deinem Wesen nicht entspricht. Leuchte ruhig, fein und leise, wenn du dich, wie ich, darin heimisch fühlst.

Ich bin wie eine Laterne in der Stille der Nacht und erinnere dich daran, dass es gut ist, in deinem Inneren zu leuchten. Dass es gut ist, das Licht, das du in deiner seelischen Urheimat und in der Natur deiner irdischen Heimat findest, in deine inneren Tiefen leuchten zu lassen. Sodass du von innen heraus erstrahlst und du dein Leben von innen heraus, von himmlischen und erdigen Kräften begleitet, neu weben lassen kannst.

Ich lade dich dazu ein, das Liebevolle sanft in dein Leben zu tragen. Du darfst behutsam sein im Beginnen von etwas Neuem.
Der Sehende wird dein Leuchten wahrnehmen und sich von deinem feinen Leuchten begeistern und anstecken lassen. Auf dass die liebevolle Welt, die du in dir trägst, auf leise Weise ihre Früchte in der Welt hervorbringt.

Mit liebevollen Grüßen

Verena Plank

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